Brotmesser

Brotmesser und Brötchenmesser

Die meisten Brotmesser und Brötchenmesser haben einen Sägeschliff bzw. Wellenschliff mit spitzen Zähnen, damit die Kruste vom Brot leicht geschnitten werden kann. Erfinder dieses Schliffs etwa um die Jahre 1930 war Franz Güde aus Solingen. Der Fabrikant für Messer erkannte, dass an der harten Kruste von einem ordentlichen Laib Bauernbrot auch scharfe Messer scheiterten und die Schneide meist nicht standhalten konnte. Diese Erkenntnis setzte sich bei praktisch allen Messerherstellern durch und so findet man heute meist nur noch Brotmesser, die einen Sägeschliff nach der Idee von Franz Güde haben.

Nicht nur zum Schneiden von Brot geeignet

Brotmesser, oft auch Sägemesser genannt, werden aber nicht nur zum Schneiden von Brot oder Brötchen eingesetzt. Die Sägeklinge eignet sich auch hervorragend, um Tomaten, Paprika oder andere Lebensmittel mit harte Haut zu schneiden. Ebenso wird Obst mit harter Schale, wie z.B. Ananas oder werden Zitrusfrüchte mit den praktischen Küchenmessern geschnitten.

Die Klingenlänge ist ein wichtiges Kriterium

Mit einem Brotmesser sägt man durch das Brot. Damit man auch sägen kann, sollte die Klinge deutlich länger sein, als die Breite des zu schneidenden Brotes. Daher haben die meisten Brotmesser eine Klinge von etwa 20 cm. Für runde Bauernbrote sind Klingen von mindestens 23 cm von Vorteil. Die Firma Güde hat mit ihrem legendären Franz Güde Brotmesser mit 32 cm Klingenlänge und einer Gesamtlänge von etwa 42 cm ein gigantisches Messer im Programm, das weltweit seit vielen Jahren furore macht und immer mehr Liebhaber findet.

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